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<pre>Somit legen sich die Wettfreunde darauf fest, dass es für Hoffenheim und Darmstadt nach unten geht, während sich Bremen über die Relegation retten muss.  <p> Ein Blick auf die letzten Spiel verrät jedoch, dass Darmstadt „das Aufstehen“ nach einer Niederlage bereits mehrfach geprobt hat: in den letzten 5 Konkurrenzen folgte wettbewerbsübergreifend auf jede Niederlage stets ein voller Erfolg für Darmstadt.  <p>  Im zweiten Test, indem eine komplett andere Mannschaft auf dem Rasen stand, reichte es gegen Drittligist Preußen Münster nur zu einem 2:Wieder haderte Herrlich mit der Chancenverwertung, zudem musste er sich diesmal auch noch über zwei Gegentreffer ärgern. <p> Die Partie in Mainz war wahrlich nichts für schwache Nerven, vor allem für die Fans der Werkself. Zwei Mal geriet die Truppe von Roger Schmidt in Rückstand, doch dank eines Kraftaktes der Leverkusener hatte der Thriller ein Happy End. Chicharito avancierte per Dreierpack zum Matchwinner. <p>  Seit dem vergangenen Wochenende ist es nunmehr auch amtlich, dass sich der BVB für die potentielle Rekord-Saison lediglich mit der Vizemeisterschaft belohnt: Mit einem 2:1 beim FC Ingolstadt machten die Bayern den letzten noch erforderlichen Schritt.  </pre>


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<pre>In Summe sind die Fohlen damit nun schon seit drei Spielen ungeschlagen, was die Trainerdiskussion umso skurriler erscheinen lässt. Und die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Fohlen zum Abschluss sogar noch Sieg Nummer vier folgen lassen werden.  <p> Die letzten drei Heimspiele gegen die Gladbacher Borussia haben die Dortmunder für sich entschieden — 1:0, 4:0 und 4:1 in der vergangenen Saison. Insgesamt hat der BVB 10 der letzten 11 Heimspiele gegen die „Fohlen“ gewonnen.  <p>  Als fast noch bemerkenswerter als die deutlich erhöhte Trefferquote erscheint jedoch der Umstand, dass die Chancenverwertung trotz aller Treffer auch unter Tuchel weiterhin zu wünschen übrig lässt: <p> Grund zur Unruhe sieht Schubert trotz des unerwarteten Liga-Absturzes nicht: „Wir sind in einer schwierigen Phase, die gibt es einfach. Aber das macht mir keine Angst. Diese Phasen enden auch irgendwann. Wir haben Mut, spielen ordentlich, haben reichlich Tor-Chancen — so werden wir bald wieder Erfolg haben.“ <p>  Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg.  </pre> 


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<pre> Schien der Trainerwechsel dank der fünf Auftaktsiege zunächst reibungslos zu verlaufen, ist seit dem 1:1 gegen die Kölner Geißböcke ein deutlicher Bruch zu konstatieren: Die letzten sechs Liga-Auftritte brachten dem amtierenden Double-Champion gerade einmal noch zwei Dreier ein.  <p> Bei der im Breisgau fabrizierten Nullnummer hatte sich kürzlich auch die Leverkusener Werkself ein kleines Bisschen am Höhenflug des Freiburger Sport-Clubs verschluckt. Im Heimspiel gegen die in der Rückrunde noch immer sieglose Hertha darf es nun aber gern wieder ein voller „Dreier“ sein.  <p>  Zudem fällt auf, dass dieses Problem insbesondere gegen vermeintlich gleichwertige Gegner zu Tage tritt. Schließlich ziehen sich die Bremer gegen ausgewiesene Top-Teams regelmäßig achtbar aus der Affäre. Gegen Nachbarn im Tabellenkeller gehen die Hanseaten dagegen regelmäßig leer aus. <p>  Der bis vor kurzem als Fehleinkauf geschmähte Ben-Hatira wurde vom Trainerwechsel offensichtlich aus der Reserve gelockt — dank der beiden Siegtreffer gegen Hannover und den FSV Mainz fällt dem Wahl-Tunesier zunehmend die Rolle der Frankfurter Lebensversicherung zu. <p>  Neben dem 3:1 am Spieltag dieser Saison gab es zum Ende der vergangenen Spielzeit auch noch ein 4:1 gegen Eintracht Frankfurt (3Spieltag), ein 5:1 gegen Gladbach (30. Spieltag) und ein 6:0 gegen Borussia Dortmund (28. Spieltag)  </pre>


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<pre> für die Westfalen dürfte es somit eine beruhigende Nachricht sein, dass es für einen Heimsieg gegen Leverkusen derzeit nicht unbedingt einen Ausnahmekönner in Topform braucht. Gegen die Werkself lassen sich gegebenenfalls sicherlich auch andere Interessenten finden, die einen am Ende wohl recht deutlichen Unterschied besorgen.  <p> Mit einem Eigentor, einem vergebenen Elfmeter und einem bösen Fehlgriff von Bernd Leno wurde dem sächsischen Aufsteiger bemerkenswert konsequent unter die Arme gegriffen — im Fernduell um die Tabellenspitze machte den Bayern somit gewissermaßen gleich doppeltes Pech zu schaffen.   <p> Beim großen Angstgegner müssen sich die Wölfe angesichts der konsequent gegensätzlich verlaufenden Formkurven nach Einschätzung unseres Wett-Profis Christian auch dieses Mal wieder in eine Niederlage fügen. Ergänzt um die Option „Beide Teams treffen“ ist diese BVB Wolfsburg Prognose beim Buchmacher Betano für eine Quote von 2,30 gut. <p>  Auch dank der beachtlichen Punktgewinne auf Schalke und in Gladbach kann der Aufsteiger diese Delle in der Leistungskurve aber noch mühelos verschmerzen; zumal das Team mit dem gegen Hoffenheim eingefahren 20. Zähler sein Hinrunden-Soll bereits am 15. Spieltag erfüllte.  <p> Mutet auch der danach in Mainz eingeheimste Zähler angesichts eines wettgemachten Rückstand von drei Toren alles andere als sparsam an, war dann auch die jüngste Nullnummer gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg für sich betrachtet keineswegs zu dünn.  </pre>


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<pre> Selbst neuerliche personelle Engpässe werden Nouri kaum davon abbringen können, in Dortmund zur eingespielten Dreierkette zurückzukehren: Der als besonderer Unsicherheitsfaktor auffällig gewordene Bauer hatte am letzten Samstag zu allem Überfluss auch noch seinen fünften gelben Karton kassiert.  <p> Bei den zu jenem Zeitpunkt noch sieglosen Schanzern lieferte der haushohe Favorit eine indiskutable erste Halbzeit ab — folglich lagen die Oberbayern im Verlauf der Partie gleich mehrfach mit einem Vorsprung von zwei Toren in Front.  <p>  Drei Spiele, drei Pleiten und ein Torverhältnis von 0:1In der Geschichte der Bundesliga hat nur ein einziger Trainer einen schlechteren Auftakt hingelegt als Weinzierl beim VfB: <p>  Stattdessen zieht er einen interessanten Vergleich: „Wir glauben an uns, dass wir noch Tore machen können. Das ist ja bei Bayern ähnlich.“ Dank „Bayern-Dusel“ direkt in die Königsklasse? – laut dem TSG-Coach keineswegs ausgeschlossen.  <p> für den FC Bayern geht es vor Weihnachten nochmal Schlag auf Schlag. RB Leipzig und Eintracht Frankfurt lautet das Restprogramm, ehe es in die wohlverdiente Winterpause geht.  </pre>


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